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Samstag, 22. Januar 2011

Kompetenzstufen - Text

A1:
Dokumente öffnen und speichern, Texte ohne besondere Formatierungen eingeben

-> minimalster Umgang mit dem Programm nach Anleitung

A2:
kopierter Text einfügen,
Schrift fett, kursiv, unterstrichen;
Schriftgröße und -Art;
Speichern in gewünschtem Ordner,
gewünschter Dateiname
-> Anwendung der grundlegenden Funktionen für ein ansprechendes Textbild und einen nicht zu umständlichen, selbstständigen Umgang;  


B1:
Grafiken, Bilder und Exceltabellen einfügen;
Rechtschreibprogramme nutzen;
Sonderzeichen einfügen: Formen einfügen (z.B.Pfeile,...);
in andrer Version abschpeichern (z.B. Word 2007 in Word 2003),WorArt einfügen
-> nützliche weitere Funktionen zur Vereinfachung und Veranschaulichung erkennen und für sich nutzen können; sicherer Umgang

B2:
Hyperlinks einfügen;
Seite einrichten;
Schriftrichtung;
Tabelle anlegen;
Aufzählungszeichen einfügen
-> erweiterte Funktionen für übersichtlichen, strukturierten und anschaulichen Text nutzen und kreativer Umgang mit den gegebenen Möglichkeiten, Problemlösefähigkeit und selbstständiges 'Erforschen' des Programmes

C1:
Fußzeile, Kopfzeile, Seitenzahl, Zeilenabstand etc einfügen;
Inhaltsverzeichnis erstellen
Formel einfügen;
SmartArt einfügen;
Serienbriefe, Etiketten

-> Funktionen zur Strukturierung mehrseitiger Texte und offizieller/formatvorgegebener Dokumente kennen und nutzen und routinierter Umgang mit Programm und strukturierenden (Zusatz)Funktionen zur problemlosen Erstellung formaler Dokumente und Arbeiten

C2:
Makros installieren;
Dokument schützen;
übersetzen;
-> professioneller Umgang mit dem Programm; Kennen, Verstehen, Anwenden und Einstellen aller Funktionen

Freitag, 21. Januar 2011

Vorbereitung für Gruppenarbeit zu Tabelle und Text

Aufteilung:
  • Tabelle: Karina, Julia
  • Text: Samanta, Miriam
Veröffentlichung im Block

EQR-Niveaus (Die ersten Vier)

Niveau 1:
  • grundlegendes Allgemeinwissen
  • grundlegende Fertigkeiten
  • Arbeiten und Lernen unter direkter Anleitung

Niveau 2:
  • grundlegendes Faktenwissen
  • grundlegende Fertigkeiten um Aufgaben auszuführen und Routineprobleme zu lösen (mit einfachen Regeln)
  • gewisses Maß an Selbständigkeit

Niveau 3:
  • Fakten, Verfahren, allgemeine Begriffe
  • Fertigkeiten Aufgaben und Probleme zu lösen (mit grundlegenden Methoden,Werkzeugen,Materialien)
  • Verantwortung für die Erledigung von Arbeits-und Lernaufgaben
Niveau 4:
  • breites Spektrum an Theorie-und Faktenwissen
  • Fertigkeiten zur Lösung spezieller Probleme
  • Selbständiges Tätigwerden in Kontexten die i.d.R. bekannt sind &Beaufsichtigung von Routinearbeiten anderer Personen

Don Cato-Die Rückkehr des Luchses

  • Veröffentlichung: März 2002
  • Srory: CAGATTI Storytelling Games
  • Für Kinder ziwschen 5 und 12 Jahren
  • Gibt es kostenlos vom deutschen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • Handelt von einem Luchs namens Don Cato der auf einer Reise von den Alpen in den Nationalpark Harz ist
  • Soll Kindern spielerisch Informationen über Artenvielfalt, wandernde Tiere und Rückkehr ausgestorbener Tierarten näher bringen
Quelle:
Don Cato-Wikipedia



Interessante Links:
Don Cato-Darsteller
Don Cato-Bildergeschichte

Donnerstag, 20. Januar 2011

Lernarrangement - mögliche Problempunkte

die digitale Kompetenz der Kinder:
-         Können sie mit dem PC umgehen?
-         Können sie mit dem Internet umgehen?
-         Kommen sie mit dem Spiel zurecht?
è    durch wenige Kinder, die auch noch aufgeteilt werden, kann die Betreuungsperson gut aufpassen und den Überblick behalten, vorher erklären und auch während des Spiels Hilfestellung leisten
è    die Kinder können zusammen spielen und sich so gegenseitig helfen

die Gruppe:                                     
-         es könnte zu Streit kommen, weil vielleicht alle Kinder das Spiel am PC benutzen möchten (besonders die älteren, die Plakate basteln sollen)
-         wahrscheinlich wären zwei Betreuungspersonen idealer, eine für die Kinder am PC und eine für die älteren, die die Plakate basteln
è    Betreuungsperson muss auf mögliche Anzeichen von Streit/Unmut achten und dem entgegen wirken
è    Denkbar wären auch mehrere PCs und die älteren im Internet recherchieren zu lassen (ihnen wird auch zuzutrauen sein, dass sie mit dem Internet selbstständig umgehen können), während die jüngeren nur das Spiel spielen dürfen (sie sind mit dem Internet vielleicht auch noch überfordert/können nicht gut damit umgehen -> besonders Erstklässler, die noch Probleme mit Lesen und Schreiben haben)

Die Materialien:
-         ein Notebook zu besorgen ist kein Problem, sinnvoll wären aber mehre
-         bekommt man spontan einen geeigneten Raum?
-         Auch für die Plakate müssen Materialien vorhanden sein
-         Reicht die Zeit, in der die Gruppe sich trifft, oder ist das ‚Programm’ zu umfangreich?
-         Außerdem generell zu beachten: Rechte an dem Spiel

 

Mittwoch, 19. Januar 2011

Zielgruppe, Ziele und Vorraussetzungen

Zielgruppe des Lernarragements sind Sielmanns Natur-Ranger Team Neustadt. Im Team sind im Moment ungefähr 10 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren und ich - als Leiterin. Wir treffen uns einmal im Monat auf dem Gelände der Naturgruppe "Sonnenhang im Schöntal", einem Waldgrundstück unter der Wolfsburg. Für Materialien und als Wetterschutz können wir die Schutzhütte mitbenutzen. Sielmanns Natur-Ranger beschäftigen sich mit allen möglichen Themen, die die Natur hergibt.


Das Spiel Don Cato ist gewissermaßen die eiserne Reserve für solche Tage, an denen man weder in den Wald noch in die Schutzhütte kann. Im Sommer 2010 gab es im Ordenswald ein Problem mit dem Eichenprozessionsspinner, der Wald durfte nicht betreten werden. Falls uns eine solche Situation trifft, sind wir wenigstens etwas vorbreitet und müssen das Treffen nicht ausfallen lassen.


Thema des Treffens wäre Artenvielfalt, Ziel das die Kinder am Ende erklären können, was Artenvielfalt bedeutet und warum sie wichtig ist. Dafür sollten die älteren Kinder (ab 11/12 Jahren) ein Poster gestalten und einen kleinen Vortrag für die jüngeren Kinder gestalten. Zur Hilfe hätten sie dafür Bücher, eventuell das Internet, außerdem könnten sie auf das Spiel Don Cato und die Broschüre zum Spiel zugreifen, um sich Informationen zu beschaffen.


Die jüngeren Kinder sollten mithilfe des Spieles, der Broschüre, und eventuell der Internetseite erfahren, was Biodiversität bedeutet und wie sie sich in Deutschland zeigt. Sie sollten einige Tiere kennenlernen. Dafür können sie auch das Memoryspiel und das Quiz aus der Broschüre nutzen.


Voraussetzung für die erfolgreiche Integration des Spiels Don Cato in unser Treffen ist natürlich mindestens ein Computer. Ein Notebook kann ich stellen, für eine ganzes Treffen brauchen wir dann aber auch wenigstens einen Raum, der einen Stromanschluss bietet. Ideal wäre es, wenn wir auch einen Internetanschluss und noch einige andere Computer hätten. Das Computerspiel Don Cato und die Broschüre sind genauso vorhanden wie Nachschlagewerke, Papier und Stifte.

Die Don Cato-Broschüre

Von wegen, das Internet vergisst nichts. Verweise auf die Broschüre zum Spiel des BMU findet man ohne Unterlass, aber eine Kopie der Broschüre zum herunterladen ist nirgendwo verfügbar.

Ich habe also für das Seminar die Broschüre, die ich zu Hause habe, gescannt. Sieht zwar nicht annähernd so schön aus, funktioniert aber auch. Ich lösche sie dann allerdings auch wieder, nachdem das Seminar vorbei ist.

Hier ist die Don Cato Broschüre (PDF)

Samstag, 15. Januar 2011

Überlegungen zum Lernpiel

  • Zielgruppe?
  • Thema?
  • Spiel?
  • Rahmenbedingungen? (Kiga,Dauer, etc.)
  • benötigtes Material?
  • Ziel? (Was wollen wir vermitteln?)

  • Zielgruppe: Grundschüler/4.Klasse
  • Fach: Sachkunde
  • ?
  • Rahmenbedingungen: Schule-Computerraum, 2 Schulstunden, Ganztagsschule, Schüleranzahl: 1-6)
  • benötigtes Material: Computer-im PC-Raum, Spiel, Schüler
  • ?
Aufgabe für jeden: 
Nach einem passenden Lerndspiel suchen

Aufgabe für Karina:
Spiel raussuchen und evtl zippen und per e-mail schicken

Skype-Treffen an Montag um 19:30 Uhr

Jugendschutzgesetz Links

Jugendschutzgesetz des Bundes
Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

Extremisten und Rassisten

Auch Extremisten und Rassisten stellen ihr Gedankengut im Internet auf Homepages und in sozialen Netzwerken dar.Sie werben für ihre Ideologien, vermarkten Produkte und tauschen untereinander Informationen aus.
Um nicht auf Extremisten reinzufallen, ist Aufklärung uns Sensibilisierung auf extremistisches Vorgehen besonders wichtig. Ziele und Strategien der Extremisten sollten entlarvt werden können und Inhalte im Internet kritisch hinterfragt und bewertet werden.
Viele rechtsextreme Seiten werden nicht in Deutschland gehostet. Das erschwert das Auffinden der Urheber und eine Sperrung der Seiten. Trotzdem berichtet jugendschutz.net, dass 80% der gemeldeten Seiten vom Netz getrennt wurden.

Video zu Jugendschutz vom ORF

Jugendschutz - pornografische Inhalte

Unter Pornografie wird generell „die direkte Darstellung der menschlichen Sexualität oder des Sexualakts mit dem Ziel, den Betrachter sexuell zu erregen, wobei die Geschlechtsorgane in ihrer sexuellen Aktivität bewusst betont werden“ verstanden. (1)

Während in Deutschland die Veröffentlichung von Gewalt-, Tier- und Kinderpornografie verboten ist, müssen generell pornografische Inhalte, die nicht diesen Kategorien entsprechen, nur altersbeschränkt zugänglich sein.
Nicht immer wird sich jedoch daran gehalten, oft stoßen Kinder durch Zufall auf solche Darstellungen, die sich auch in Werbung oder Spielen finden können.

Deswegen ist es wichtig, Kinder darauf vorzubereiten und mit ihnen darüber zu sprechen, jüngere und mit dem Internet nicht erfahrene Kinder nicht unbeaufsichtigt zu lassen und Verstöße bei Jugendschutz.net, der Kommission für Jugendschutzmedien oder  dem Deutschen Werberat zu melden.

Außerdem kann sogenannte Kinderschutzsoftware installiert werden, die es Kindern erlaubt, nur auf bestimmten, für sie geeigneten, Seiten zu surfen. (z.B. von t-online; Übersicht dazu bei Netzwelt)




Jugendschutz im Internet-Allgemein

"Jugendgefährdend sind Medien, die verrohend wirken, zu Gewalttätigkeiten, Verbrechen oder Rassenhass anreizen oder unsittlich sind und dadurch der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen schaden können."
Zitatquelle -"Jenseits des Erlaubten"

In Deutschland sind sie Anbieter selbst verantwortlich dafür, dass Minderjährige keinen Zugang zu gefährdenden Materialien haben.
Um Zugang zu bestimmten Inhalten zu bekommen, muss man eine Volljährigkeitsprüfung durch persönlichen Kontakt und Authentifizierung stattfinden.

Die Kommision für Jugendmedienschutz (KJM) überwacht die Verbreitung von unzulässigen Inhalten und arbeitet eng mit "jugendschutz.net" zusammen. Diese ist eine gemeinsame Seite aller Bundesländer und überprüft Angebote im Internet die aufgefallen sind oder über die Beschwerde eingegangen ist.

Quelle:
Jugendschutz im Internet

Jugendschutz-Gewaltdarstellungen

In Deutschland ist die Verbreitung von bestimmten Gewaltdarstellungen verboten.
Bilder, Filme und Texte die Gewaltinhalte haben und als gefährdend eingestuft werden unterliegen den
gesetzlichen Beschränkungen des Jugendschutzgesetzes und Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV).
Auszüge aus dem Gesezt:
§ 15 JuSchG (Jugendgefährdende Trägermedien) lautet:
  • (1) Trägermedien, deren Aufnahme in die Liste jugendgefährdender Medien nach § 24 Abs. 3 Satz 1 bekannt gemacht ist, dürfen nicht
  1. einem Kind oder einer jugendlichen Person angeboten, überlassen oder sonst zugänglich gemacht werden,
  2. -7.
  • (2) Den Beschränkungen des Absatzes 1 unterliegen, ohne dass es einer Aufnahme in die Liste und einer Bekanntmachung bedarf, schwer jugendgefährdende Trägermedien, die
  1. den Krieg verherrlichen,
  2. Menschen, die sterben oder schweren körperlichen oder seelischen Leiden ausgesetzt sind oder waren, in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellen und ein tatsächliches Geschehen wiedergeben, ohne dass ein überwiegendes berechtigtes Interesse gerade an dieser Form der Berichterstattung vorliegt.
  3. Kinder oder Jugendliche in unnatürlicher, geschlechtsbetonter Körperhaltung darstellen oder
  4. offensichtlich geeignet sind, die Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit schwer zu gefährden.
Quelle:
Gewaltdarstellung-Jugendschutz

    Freitag, 14. Januar 2011

    "Lernen" im Konstruktivismus


    Der Begriff des Lernens ist im Konstruktivismus von der Vorstellung des aktiven Lerners geprägt, die damit einher geht, dass jeder Mensch seine Umwelt subjektiv wahrnimmt und sich so ein Bild von ihr konstruiert.
    Lernen bedeutet in diesem Zusammenhang also, dass der Lernende sich sein Wissen nur durch eigene Erfahrung selbst aneignen kann und muss. Wissen kann nicht einfach „in den Kopf“ des Lernenden transportiert werden, sondern ist etwas, das sich der Lernende selbst konstruiert, indem er neue Erfahrungen „Experiences“ in bereits vorhandene Wissensschemata integriert.
    „Dabei ist es entscheidend, inwieweit es dem Lernenden gelingt, eine eigene Perspektive auf sein Lernen einzunehmen, indem er sich motiviert, sein Lernen selbst organisiert, sich seiner Muster und Schematisierungen bewusst wird und diese handlungsorientiert entwickelt.“ (1)
    Für den Lehrenden bedeutet dies, dass er Wissen „erfahrbar“ machen muss und das Interesse des Lernenden am Thema wecken. Er kann das zu Lernende nur „anbieten“, der Lernende muss es aber selbst aufnehmen.


    Konstruktivismus - Definition

    Konstruktivismus beschreibt eine Theorie der Lernpsychologie. Kognitive Konstruktionsprozesse werden erforscht um Lernprozesse zu verbessern.

    Der Konstruktivismus geht davon aus, dass jedes menschliche Erleben und Lernen Konstruktionprozesssen unterliegt. Diese werden auf sozialer, kognitiver, sinnesphysiologischer und neuronaler Ebene beeinflusst.
    Im Mittelpunkt steht die individuelle Repräsentation der Welt des Lernenden. Dies bedeutet, der Lernende selbst, seine Umgebung und die Bedingungen konstruieren das, was gelernt wird.

    Der Mensch kann seine Umwelt nicht objektiv wahrnehmen, denn er hat nur eine Subjektive Wahrnehmung der Welt, die auf seinen persönlichen Erfahrungen aufbaut. Wissen ist keine Wiedergabe der Realität, sondern eine Funktion des Erkenntnisprozesses. Wissen existiert also im Lernenden.

    Konstruktivismus macht keine Aussage über das Sein sondern lehrt, dass Erkenntnis durch Konstruktion entsteht. Daraus folgt, dass jenes, was der Lernende für sich selbst erarbeitet, also das Wissen, dass er selbst konstruiert, bleibt am besten im Gedächtnis.

    Konstruktivismus, praktische Beispiele

    Der Konstruktivismus geht davon aus, dass es keine objektive Wirklichkeit gibt, sondern nur subjektive Wahrnehmungen.
    Die besten Beispiele dafür sind optische Täuschungen:









    Innen- oder Außenseite?




    There is no spoon... (Martrix)

    Lew Semjonowitsch Wygotski

    17.11.1896-11.07.1934
    Geboren in Weißrussland
    Ähnliche Ansichten wie Piaget; betont aber stärker die kulturelle Lernumwelt
    Will Lernende vorabtreiben, Angebote machen-Nicht bloßes Reproduzieren

    Quellen:
    Lew S.Wygotski
    Lew S.Wygotski_2

    Jean Piaget

    09.08.1896-16.09.1980
    Studierte Kinderpsychologie und Pädagogik
    Änderte die Ansicht des Lernens radikal; lehnte Behaviorismus ab
    Führte Studien/Experimente mit seinen 3 Kindern durch
    Wichtige Begriffe die er einführte:
    • Akkomodation
    • Assimilation

    Quelle:

    Jean Piaget

    Interessante Seite

    Die konstruktivistischen Lerntheorien

    Paul Watzlawick

    25.07.1921-31.03.2007
    Geboren in Österreich
    Entwickelte eine Kommunikationstheorie die aus fünf Axiomen besteht.
    Bekanntestes:
    • Metakommunikatives Axiom - "Man kann nicht nicht kommunizieren"

    Quelle:
    Paul Watzlawick

    Heinz von Foerster

    13.11.1911-02.10.2002
    Gilt als Mitbegründer des radikalen Konstruktivismus

    Ernst von Glasersfeld

    08.03.1917-12.11.2010
    Begründer des "radikalen" Konstruktivismus
    Wurde als Österreicher in München geboren; zog früh nach Oberitalien um
    ->wuchs 3 sprchig auf: deutsch, englisch, italienisch
    Er sagt selbts, er habe mehrere Muttersprachen und die Entwicklung des radikalen Konstruktivismus ließe sich darauf zurückführen
    Ihm wurde durch die mehreren Sprachen gezeigt, dass es mehrere Wirklichkeiten gibt

    Zitat:
    "Je tiefer ein Denker in seiner Muttersprache verankert ist, um so schwerer ist es für ihn, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass andere die Welt auf andereWeise sehen, kategorisieren und somit erkennen könnten.“ Ernst von Glasersfeld: Wissen, Sprache und Wirklichkeit, Arbeiten zum radikalen Konstruktivismus, Braunschweig/Wiesbaden, 1987, S. XII

    Quelle:
    Ernst von Glasersfeld

    Interessante Seite

    Der Link wurde von unserem Dozent gepostet:

    Seite über Lerntheorien

    Vertreter

    Ernst von Glasersfeld (1917): Psychologie
    Peter M. Hejl (1943): Empirische Literatur- und Medienwissenschaft, Sozialtheorie
    Humberto Maturana (1928): Biologe, Schwerpunkt Neurobiologie
    Siegfried J. Schmidt (1940): Germanistik, Literaturwissenschaft
    Paul Watzlawik (1921) Verhaltenswissenschaftler 
    Heinz von Förster (1911) Informatiker und Biophysiker

    Interessanter Link

    PowerPoint zu Konstruktivismus

    Überlegungen

    -Wie könnten wir das Thema gliedern?
    1.Vertreter
    2.Definitionen
    3.gemäßigter und extremer Konstruktivismus
    4.Beispiele

    -Aufteilung der Themen unter den Gruppenmitgliedern:
    1.Vertreter: Ich (Miriam S)
    2.Definitionen: Karina
    3.gemäßigter u. extremer K.: Julia
    4.Beispiele: Samanta